INNERART.

Wie wäre es, wenn wir die innere Welt des Menschen als einen Raum begriffen?

Als einen Welten-Raum, in dem es gälte, innere Kunst (aka: innerart) zu erschaffen, ein Gefüge zu erzeugen, das empathisch, genial, kreativ und lebensdienlich in die Außenwelt hinauswirkt … und sich dann wieder einfaltet in die innere Welt, um sich wieder auszufalten/einzufalten … in einem immerwährenden Prozess.

© Ronald Feldman Fine Arts

Joseph Beuys träumte einst von der „sozialen Plastik“, einer Gesellschaft in der jeder Mensch als Kunstschaffende/r im weitesten Sinne agiert, Zugang zur eigenen Kreativität findet und sein ureigenes Potenzial verwirklicht.

© Swami Sitadevi

Bede Griffiths, der große Mystiker, schrieb:
„Über Jahrtausende hinweg hat der Mensch sich nach außen gekehrt, der Welt der Sinne zugewandt, und sich im äußeren Raum verloren.
Die Zeit ist nun gekommen, sich nach innen zu wenden, den Raum im Inneren des Herzens zu erkunden, sich auf die spannende Reise ins Zentrum zu begeben. Hier ist alles Leben und Intelligenz.
Verglichen damit ist die Erforschung des Mondes und der Planeten Kinderspiel
.“

innerart. bietet den space.

Näheres von:
Giò
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